Systematisch den Marktindex schlagen
 

... durch eine auf die Minimierung von Verlustrisiken abzielende Selektion und Gewichtung der Indexwerte

 

  • Problemstellung: In klassischen Aktienmarktindizes werden nur die erfolgreichsten Unternehmen eines Landes oder Region aufgenommen, was es allein schon schwierig macht, den "Markt" mittel- bis langfristig zu schlagen. Dennoch: Marktindizes leiden an strukturellen Defiziten. Diese basieren auf einer suboptimalen Gewichtungsmethodik, bei der die Aktienwerte anhand der Marktkapitalisierung des Streubesitzes und der Anzahl der täglich gehandelten Aktien gewichtet werden. Je höher diese Kennzahlen ausfallen, desto höher wird eine Aktie im Index gewichtet (siehe Abb.). Risikoaspekte, wie die Volatilität oder die Korrelation der Aktienwerte untereinander, werden hingegen nicht berücksichtigt. Im Hinblick auf die Rendite-/ Risikostruktur ist diese Gewichtungsmethodik als ineffizient zu bezeichnen!

 

  • Lösung: Beim sysShares® Minimum-Varianz-Indexportfolio werden die Aktien anhand historischer, finanzmathematischer Risikokennzahlen selektiert und gewichtet. Das Ziel dabei ist, ein effizientes Portfolio mit dem geringstmöglichen Gesamtrisiko bzw. Kursrückschlagpotential, respektive einer optimalen Rendite-/Risikostruktur zu erstellen.

  • Ergebnis: Bei Marktkorrekturen reduziert das Minimum-Varianz-Portfolio die Kursrückschläge und kann so die Wertentwicklung des Marktindex über einen Zyklus von Auf- und Abschwungphasen des Kapitalmarktes übertreffen.

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Woran scheitern die meisten Aktienfonds?

 

Wie zahlreiche Studien immer wieder aufs Neue belegen, erreichen nur sehr wenige aktiv gemanagte Aktienfonds ihr Ziel, "den Markt" respektive ihren Vergleichsindex über einen Gesamtzyklus von Auf- und Abschwungphasen des Kapitalmarktes zu schlagen. Gründe für Underperformance können unglückliches „Stock-Picking“, falsches Market-Timing, emotionale Entscheidungen und unangemessen hohe Fondskosten sein.

Laut einer Studie von S&P-Research schlagen nach 5 Jahren Anlagedauer im Durchschnitt nicht einmal mehr 15 Prozent der Aktienfonds ihren jeweiligen Vergleichsindex.

Passiv gemanagte Indexfonds boomen

Vor dem Hintergrund dieser Erkenntnisse schichten immer mehr langfristig orientierte Aktienanleger ihre Gelder aus aktiv gemanagten Aktienfonds in Indexfonds bzw. Exchange Traded Funds (ETFs) um, die die Wertentwicklung klassicher Aktienmarktindizes zu niedrigen Gebühren "passiv" nachbilden.

 

Im Jahr 2016 wurde die Rekordsumme von 375 Milliarden US-Dollar in Indexfonds investiert (Quelle: FAZ, 18.01.2017, Indexfonds beliebt wie nie). Der Vorteil für den "buy and Hold"-Anleger: Er partizipiert zu geringen Kosten an der Ertragskraft der Aktienmärkte. Der Nachteil: Der Investor ist den zwischenzeitlichen Kursrückschlägen der Aktienmärkte bzw. der Indexfonds in vollem Umfang ausgesetzt.

 

Die sysShares® Minimum Varianz-Strategie arbeitet smarter!

Der Fokus der sysShares® Minimum-Varianz-Strategie liegt auf der Minimierung der Verlustrisiken. Dazu werden die Aktienwerte, die in einem klassichen Marktindes vertreten sind, nicht nach der Marktkapitalisierung ihres Streubesitzes gewichtet, sondern anhand historischer, finanzmathematischer Risikokennzahlen der Einzeltitel (Volatilität und Korrelation). Die Titelauswahl und -gewichtung erfolgt mittels des sysShares® Minimum Varianz-Optimierungsalgorithmus. Der Investmentprozess ist systematisch-regelbasiert, frei von Prognosen, emotionalen Entscheidungen und daher vollkommen transparent. Die Readjustierung des sysShares®-Indizes erfolgt quartalsweise. Bei den sysShares®-Indizes werden die Dividenden reinvestiert, um zusätzlich an dem dadurch entstehenden Vermögenszuwachs zu partizipieren.

Outperformance durch systematische Minimierung des Verlustrisikos

Im Ergebnis entsteht ein risikooptimierter Index, der im Vergleich zum Marktindex die geringstmöglichen Kursschwankungen (Volatilität) und damit auch das geringstmögliche Verlust- bzw. Kursrückschlagrisiko erwarten lässt. Durch die Reduzierung der Kursrückschläge – auch in übergeordneten Aufwärtstrends – kann die Wertentwicklung der Markt- bzw. Vergleichsindizes mittel- bis langfristig übertroffen werden.

 

Derzeit erstellt sysShares® Minimum Varianz-Indizes aus den Aktienwerten des europäischen Leitindex Euro Stoxx 50®, des deutschen Mittelstandsindex MDAX®, des asiatischen Leitindex Nikkei 225 und des US-amerikanischen S&P 500.

 

An der Wertentwicklung der sysShares®-Indizes können Anleger einfach und unkomplizierte über den Kauf von Open-End-Indexzertifikaten der HVB / UniCredit Bank AG partizipieren. Die Zertifikate-Gebühr beträgt 1,20 % pro Jahr.

Rendite- / risikooptimale Titelselektion und -gewichtung am Beispiel des Euro Stoxx 50®

--- Gewichtung der Titel im Euro Stoxx 50®

--- Gewichtung im sysShares Large Cap Europe MinVar

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Die sysShares-Investmentphilosophie basiert auf zwei Erkenntnissen bei der Aktienanlage...

 

 

"Regel Nr. 1: Vermeide Verluste!

Regel Nr. 2: Vergiss niemals Regel Nr. 1."

 

Warren Buffett

Berkshire Hathaway, Investorenlegende

 

 

"Niemand war je in der Lage, die Börse vorherzusagen. Es ist eine totale Zeitverschwendung."

 

Peter Lynch

War mit den Magellan-Fonds einer der erfolgreichsten Fondsmanager der Welt

Warum ist es so wichtig, Marktkorrekturen abzubremsen?

sysShares - Auswirkungen der Minimierung von Kursrückschlägen

sysShares® Minimum Varianz-Strategie - die smarte Art der Vermögensbildung!

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